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Start SVU-Attacke Archiv Heft Nr. 08 - März 2001 Handball 1. Mannschaft

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Heft Nr. 08 - März 2001

1. Handballmannschaft in die Bezirksliga aufgestiegen

Nach dem dritten Tabellenplatz und dem knapp verpassten Aufstieg in die Bezirksliga in der letzten Saison, sollte in diesem Jahr eine Verbesserung des Tabellenplatzes und eventuell der Aufstieg erreicht werden.

Die Lage vor der Saison war klar. Zwischen den Mannschaften des TV Moselweiß III, dem TuS Weibern III, dem TuS Bannberscheid II und dem SV Untermosel sollten die ersten vier Plätze ausgespielt werden. So war direkt das erste Spiel der Saison für den SVU ein Spitzenspiel musste man doch beim TuS Bannberscheid II antreten. Durch mehrere Ausfälle dezimiert konnte der SVU dieses Spiel trotzdem überraschend lange ausgeglichen halten, musste sich am Schluss jedoch knapp mit 19:18 geschlagen geben. Nach diesem Fehlstart war die Mannschaft schon früh in der Saison gefordert, denn weitere Niederlagen würden bereits zum Anfang der Saison das angestrebte Ziel in weite Ferne rücken lassen.

Dementsprechend engagiert bestritt die Mannschaft die nächsten Spiele. Die folgenden 7 Spiele gegen die vermeintlichen schwächeren Gegner, wurden alle souverän gewonnen, wobei sich die Mannschaft immer mehr festigte und vor allem durch eine hervorragende Abwehrarbeit die Gegner schier verzweifeln ließ. Mit nunmehr 14:2 Punkten standen nun zum Ende der Hinrunde noch einmal zwei schwere Gegner auf dem Programm. Als Tabellenzweiter reiste man zum Tabellenführer nach Moselweiß. In einem hektischen und zerfahrenen Spiel konnte man auf Grund einer überragenden Abwehrleistung das Spiel am Ende mit 13:10 für sich entscheiden und übernahm damit zum ersten Male in der Saison die Tabellenspitze. Am nächsten Spieltag stand für den SVU das Heimspiel gegen den Verfolger aus Weibern auf dem Programm. In einer über weite Strecken überlegen geführten Partie konnte die Mannschaft überraschend deutlich mit 28:18 den Platz als Sieger verlassen und die Hinrunde als Tabellenerster abschließen.

Zum Auftakt der Rückrunde folgten nun die Spiele gegen die HSG Rhein-Nette und den TV Güls die beide gewonnen werden konnten. Am dritten Spieltag der Rückrunde kam es dann in der Koberner Sporthalle zum absoluten Spitzenspiel zwischen dem SVU und dem Tabellenzweiten TuS Bannberscheid II. Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar. Gelang es dem SVU das Spiel zu gewinnen, so könnte man sich vielleicht schon vorentscheidend absetzen, im Falle einer Niederlage würde der Vorsprung auf einen Punkt schrumpfen. Vor einer tollen Zuschauerkulisse ging die Mannschaft des SVU engagiert ans Werk und führte die mit drei aktuellen Oberligaspielern verstärkte Mannschaft des TuS Bannberscheid teilweise vor. Nach einem begeisterndem Spiel konnte der SVU den Platz mit einem 23:15 Sieg verlassen und hatte damit den Vorsprung auf Bannberscheid auf 5 Punkte ausgebaut.

Die nächsten zwei Spiele konnten souverän gewonnen werden, so das die Mannschaft von Fred Tschierse nach nunmehr 14 Siegen in Folge die Tabelle souverän anführte.

In den letzten zwei Spielen jedoch machte sich die dünne Spielerdecke des SVU bemerkbar. Durch Ausfälle und Verletzungen geschwächt konnte man nicht mehr an die bisherigen Leistungen anknüpfen und musste sich nach miserablen Leistungen jeweils mit einem Punkt zufriedengeben. In soweit kommt der Mannschaft das spielfreie Wochenende an Karneval sehr gelegen um neue Kraft zu tanken und die Verletzungen auszukurieren.

Nach dem Sieg gegen die TG Oberlahnstein reichte jetzt gegen die dritte Mannschaft des TV Moselweiß ein Sieg um den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt zu machen. Doch ohne sich noch einmal richtig anstrengen zu müssen wurde die vorgezogene Meisterschaft der Kreisliga A gefeiert, denn der TV Moselweiß trat nicht an und musste so kampflos dem SVU die Punkte überlassen.

Ein toller Erfolg für Trainer und Mannschaft für den Wiederaufstieg in die Bezirksliga.

Vorne v. l.: Bernd Hassel, Bernd Dittert, Ralf Pachmann, Jörg Naunheim, Martin Dötsch. Hinten v. l.: Trainer Fred Tschierse, Daniel Scheurig, Thomas Münster, Torsten Müller, Thomas Fetz, Oliver Schmidt, Michael Metz, Marco Schaad

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